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Doch diesmal sollte ihr aller Gehorsam nicht nützen. Pia bemerkte, dass ein Rover vorbeifuhr; das war an sich nichts Besonderes, die Besitzer der Plantage fuhren öfters hinaus, um zu inspizieren.

Aber diesmal war etwas anders. Pia hörte die Wageninsassen deutsch sprechen. Ihre Muttersprache hatte sie schon lange nicht mehr gehört; wie lange, wusste sie nicht mehr.

Hier wurde nur arabisch gesprochen; mittlerweile verstand Pia soviel von dieser Sprache, wie sie als Sklavin benötigte. Sie wusste, wie es sich auf Arabisch anhörte, wenn sie jemand eine faule Dreckschlampe von einer Sklavin nannte, die gefälligst mehr arbeiten solle.

Oder wenn ihr jemand befahl, vor ihm die Beine breit zu machen oder ihn oral zu befriedigen. Oder wenn ihr jemand zwanzig Hiebe mit der Hundepeitsche androhte.

Unwillkürlich drehte Pia sich um. Ja, es stimmte. Ihr rotes Haar wallte in Locken auf ihre Schultern herab. Womöglich eine Bekannte, eine Freundin?

Quel malheur! Ich werde natürlich umgehend alles Nötige veranlassen Wir sind alte Bekannte, das stimmt; aber ich gehe doch davon aus, dass ihr derzeitiger Status nicht das Ergebnis eines illegalen Geschäftes ist, und dass sie sich daher völlig zu recht in der Sklaverei befindet?

So schmutzig und zerlumpt Mag sein, es gefällt dir sogar, ständig begafft zu werden. Sklavin auf einer regelrechten Plantage, ich muss schon sagen, Pia, du opferst deiner Lüsternheit viel Die Sklavin soll näher kommen.

Was meinen Sie, Hakim, könnte mir die kleine Schlampe nicht ein wenig damit helfen? Pia wurde ganz übel vor Scham, und in ihrer Verwirrung erdreistete sie sich, eine Rückfrage zu stellen: Womit sie das denn tun solle, sie habe nicht mal ein Tuch.

Und so musste Pia gehorchen. Sie löste ihren Lendenschurz, der tatsächlich eher einem alten Putzlumpen ähnelte, und stand nun völlig nackt und ausgeliefert da.

Sie begann, mit dem Schurz Sonjas Stiefel zu reinigen. Der Mann neben Sonja schaute dabei zu; Pia, über ihre niedrige Arbeit gebeugt, riskierte einen flüchtigen Blick in sein Gesicht.

War das Anspannung? Der Gegensatz hätte deutlicher nicht sein können. Und vor der einen kniete nun die andere und musste ihr die Stiefel putzen, wenn sie nicht hart bestraft werden wollte.

Und dabei wurde sie von diesem schweigsamen Fremden angestarrt, der die Szene aufmerksam beobachtete. Nicht, dass sie es nicht gewohnt gewesen wäre, von lüsternen Männern begafft zu werden; aber da war etwas im Blick dieses Mannes, das sie nicht zuordnen konnte.

Es war die tiefste Erniedrigung, die Pia je gefühlt hatte. Auch wenn sie, objektiv gesehen, nur einen kleinen Reinigungsjob verrichtete.

Und doch: Da war es wieder, das vermaledeite Gefühl, das die Erniedrigung zum Rausch machen konnte, wenn sie ihm nur Raum gab.

Die Verrichtung der niedrigen Arbeit erregte Pia. Ja, sie war eine Sklavin, ihr kam es zu, dies zu tun; und der drastische Gegensatz zwischen ihrer eigenen nackten, ausgelieferten Erscheinung und der ihrer Intimfeindin Sonja verstärkte und transzendierte dieses Gefühl.

Wie gefällt dir das, nackt vor mir im Dreck zu knien? Du machst deine Sklavinnenarbeit aber ganz gut, dafür, dass du nicht als Sklavin geboren wurdest.

Soll sie es mal demonstrieren? Ja, es stimmte, sie hatte schon unzählige Male ihr mitunter widerlichen Männern sexuell zur Verfügung stehen müssen.

Was meinst Du, Ricardo? Soll dich die kleine Schlampe mal verwöhnen? Pia beendete ihr Stiefelreinigen und wagte es, ihm direkt ins Gesicht zu schauen.

Und sieh sah es ihm an: Ja, er begehrte sie, sie, die schmutzige Sklavin! Nun zier dich doch nicht!

Während eine Hand weiter über meinen Unterrücken glitt, schob er die andere Hand von hinten zwischen meine Beine, ich öffnete sie bereitwillig etwas.

Daraufhin flüsterte er mir ins Ohr : "Du bist ja eine richtig geile Schlampe. Er packte nun meine Hose, öffnete sie, und zog sie mir bis zu den Knien herunter.

Er ging an seinen Schreibtisch und holte eine Reitgerte aus der untersten Schublade, wohlige und doch auch ängstliche Schauern liefen mir über den Rücken, besonders als er sie klatschend auf den Schreibtisch schlug.

Aber mein Kribbeln wurde stärker und ich merkte wie ich feucht wurde. Dann fuhr er mich unvermittelt an : "Du kleine Nutte gehst also so zur Arbeit, mit einem Ministring.

Dann brauchst Du Miststück auch nichts drunter. Automatisch sagte ich : "Ja Herr, verzeih mir. Schon glitten seine Finger einer Hand von hinten zwischen meine Beine und erreichten meine nasse, rasierte, Pussy.

Ich hörte die Englein singen und gab sich seinen Liebkosungen hin, dann feuchtete er meine Rosette und Pospalte mit seinen Fingern an und während er mich mit den Fingern in die Pussy fickte, fickte er meinen bisher jungfräulichen Arsch mit dem Griff der Reitgerte.

Dann folgten noch einige Spritzer und er befahl mir seinen Schwanz sauber zu lecken und wieder hart zu blasen, er wolle nun meinen Arsch ficken.

Erschreckt sah ich ihn an, hatte ich doch noch nie Analverkehr gehabt. Als ich seinen Schwanz wieder steif geblasen hatte und er ihn mit einem Plop aus meinem Mund zog sagte ich : "Herr, bitte nicht, mein Po ist noch nie gefickt geworden, bitte nicht.

Erstens kannst Du Dir dann ansehen, wie professionell Sklavenhuren abgerichtet werden und zweitens kannst Du Dir dann wirklich mal ein paar schöne Frauen ansehen.

Vielleicht ist am Ende auch für Dich etwas dabei. Der Typ imponierte mir wirklich. Der hatte so etwas unfassbar Cooles gepaart mit schier unendlicher Selbstsicherheit.

Eigentlich verbat es sich, daran zu zweifeln, dass er Jasmin wieder einfangen würde. Sein Angebot, ihn zu besuchen, kam zwar völlig überraschend für mich, aber interessieren tat es mich tatsächlich ungemein.

Diese ganzen Vorgänge im Zusammenhang mit den Sexsklavinnen, waren für mich ja immer noch ziemlich neu, auch wenn ich mittlerweile selbst stolzer Besitzer eines Käfigkomplexes mit fünf Sklavinnen war.

Du kannst auch gleich morgen vorbeikommen, wenn Du magst. Das war jetzt tatsächlich ein sehr spontanes Angebot, aber warum eigentlich nicht dachte ich mir, nicht zuletzt um die Sache mit Jasmin weiter im Auge zu behalten.

Wenn Du nur mal reinschauen willst, kannst Du eigentlich jederzeit kommen. Wenn Du die ganzen Abläufe hier mal mitkriegen willst, solltest Du eher schon gegen Uhr, also echt früh da sein.

Für mich bestand kein Zweifel daran, dass ich mir dieses Angebot nicht entgehen lassen wollte und mir wirklich am nächsten Tag von früh morgens die strukturierten Abläufe ansehen wollte.

Am nächsten Morgen dämmerte es noch, als ich mit meinem Wagen die Autobahnausfahrt Santa Ponca ansteuerte. Ich überquerte unzählige Kreisel innerhalb der Ortschaft und hatte das Gefühl, den Ort an seinem Ende schon wieder zu verlassen.

Das Haus stand tatsächlich schon ein Stück fernab der restlichen Ortschaft und war umgeben von einer etwa drei Meter hohen Mauer mit zusätzlichem Stacheldraht obenauf.

Ich steuerte meinen Wagen zunächst am Haus und dessen Mauer vorbei, weil ich meinte, weiter vorne eine günstige Parkmöglichkeit ausgemacht zu haben.

Erst jetzt wurde mir klar, welch absolut exklusive Lage dieses Haus hatte. Als ich an der hohen Mauer vorbei war, erkannte ich, dass das ummauerte Grundstück mitsamt dem Haus und allen Nebengebäuden direkt an die Klippen zum Meer heran ragte.

Die felsige Steilwand fiel hier um gut und gerne fünfzig Meter steil ins Meer hinab. Schon an der halb geschotterten, halb lehmigen Stelle, wo ich mein Auto parkte, war die Aussicht phänomenal.

Wie traumhaft musste das erst auf der anzunehmenden Terrasse des Hauses hinter der Mauer sein. In etwa fünfhundert Meter Entfernung vom Haus erhob sich die kleine Malgrats-Inselkette aus dem Meer, deren Felsen nun in der aufgehenden Morgensonne nahezu golden zu schimmern schienen.

Ich blickte auf die Uhr und stellte zufrieden fest, dass ich pünktlich war. Ich sah nochmal zum Haus herüber, welches wegen der hohen Mauer und den davorstehenden Pinien nur wenig Einsicht bot.

Ich schüttelte ungläubig schmunzelnd den Kopf. Würde man an so einem Ort vermuten, dass hier Frauen ihrer Freiheit beraubt würden und systematisch zu Sexsklavinnen abgerichtet würden?

Wohl kaum. Gleichzeitig war in das Tor selbst aber auch eine Tür integriert, falls nur Personen passieren wollten. Irgendwie unruhig drückte ich auf eine Klingel, die ich seitlich an der Mauer vorfand.

Fast zeitgleich begannen hinter der Mauer mehrere Hunde mit fast ohrenbetäubendem Gebell. Ich schluckte und rollte leicht genervt mit den Augen.

Man hörte wie die Tiere näherkamen und dann offenbar von der anderen Seite auch an das Tor sprangen. Während ich wartete sah ich, dass oben an der Mauer zwei Kameras angebracht waren, die den Eingangsbereich genau ins Visier nahmen.

Weg da! Von einem Moment auf den anderen verstummte das Gebell und auch das Tor wurde offenbar von den Tieren nicht mehr angesprungen.

Nur einen Moment später stand mir eine durchaus attraktive Frau um die vierzig Jahre gegenüber. Dazu trug sie engmaschige, schwarze Netzstrümpfe und schwarze Lederstiefel mit recht hohen Absätzen.

Ich nickte. Die sind nur laut. Die befahrbare Einfahrt knickte vor dem Haus, das direkt vor uns war, nach rechts ab und steuerte auf eine Art Schuppen oder Scheune zu, die hinter einer hohen Hecke aus Tuyas von hier weitgehend verborgen war.

Noch vor der Hecke ging ein Weg offenbar um das Haus herum, um zum Garten oder vermutlich der Terrasse zu kommen. Die Tür stand offen und Francesca winkte mich mit einem freundlichen Lächeln hinein.

Ich bringe Sie eben hin. Ich starrte in der imposanten Eingangshalle auf die beiden Treppen, die rechts und links nach oben ins Obergeschoss führten, um sich dort wieder zu einer Art Galerie zu vereinen.

Das Haus war zweifelsohne ein Prachtbau. Die Morgensonne flutete ihn mit Licht. Neugierig folgte ich Francesca auf die herrschaftliche Terrasse.

Was für ein erhabener Anblick. Der erste Teil der riesigen Terrasse war überdacht. Francesca steuerte nach links in Richtung einer Gruppe von Lounge-Möbeln.

Tiefenentspannt sah ich dort Idriss, meinen Gastgeber sitzen. Offenbar hatte er uns noch gar nicht bemerkt, weil er die Stöpsel seiner Kopfhörer im Ohr hatte und Musik hörte, während er interessiert die Zeitung las.

Eine Kaffeetasse stand neben ihm auf einem Tischchen, während in einem Aschenbecher eine abgelegte Zigarette qualmte. Seine gebräunten Beine hatte er lässig auf einen Hocker vor ihm gelegt.

Neben ihm kniete eine junge Frau auf dem Boden. Bis auf ein Paar schwarzer hochhackiger Pumps, war das wohl etwa zwanzig oder einundzwanzig Jahre alte Mädchen, mit welligen schulterlangen, leicht rötlich blonden Haaren völlig nackt.

An dem Stahlring, den sie um den Hals trug hing mittig eine Kettenleine herunter, die nun, während sie aufrecht kniete, genau zwischen ihren wohlgeformten, festen Brüsten nach unten baumelte.

Ihre Brustwarzen waren mit jeweils einem länglich nach unten hängenden Bleigewicht dekoriert, die an zwei Krokodilklemmen an ihren Nippeln befestigt waren.

Ihre schlanken Arme hatte sie auch ohne Fesseln ergeben hinter ihrem Rücken verschränkt. Als sie uns bemerkte blickte sie für einen Moment auf, um dann sofort wieder auf den Terrassenboden vor ihren Knien zu starren.

In ihrem hübschen Gesicht waren unverkennbar Spermaspuren auszumachen. Zweifelsohne hatte sich die rothaarige Schönheit gerade von Idriss ficken lassen müssen, ehe er ihr seine Ladung in den Mund und ins Gesicht gewichst hatte.

Das Bild, das sich mir bot, hätte die niedere Stellung der jungen Frau auch mit vielen Worten kaum besser beschreiben können. Hier die versklavte Schönheit, die nach ihrer Benutzung treu wie eine gut abgerichtete Hündin auf weitere Anweisungen wartete, während der Herr sich in aller Seelenruhe anderen Dingen widmete, um entspannt in den neuen Tag zu starten.

Erst als Francesca und ich schon fast neben ihm standen, schien Idriss uns zu bemerken. Ist das nicht ein herrlicher Morgen?

Ich nickte anerkennend. Idriss lachte zufrieden und packte dabei in die rotblonden Haare der jungen Frau, um dabei ihren Kopf etwas nach hinten zu ziehen, so dass ich ihr ins Gesicht blicken konnte.

Diese jungen Dinger haben so herrlich feste pralle Titten. Ich packte der jungen Sklavin nun an die rechte Brust und knetete sie vorsichtig.

Vielleicht kriege ich die kleine Schlampe ja heute verkauft. Ich nickte verständig. Idriss zog abschätzend die Mundwinkel hoch.

Bei so einer Figur und so einem hübschen Gesicht, sollten da mindestens So eine Nutte kannst Du dann ja bestimmt zwanzig Jahre benutzen.

Mit etwas Glück können da auch Die kleine Sau hier ziert sich aber noch ziemlich, wenn man sie in den Arsch fickt.

Das kommt nicht immer gut an. Ansonsten ist sie aber bestens abgerichtet. Zeig Deinen Arsch! Das junge Ding rappelte sich vom Boden auf.

Nun da sie vor uns stand kamen ihre langen Beine erst richtig zur Geltung. Victoria blickte etwas verlegen und unsicher drein, kam der Aufforderung aber spätestens dann nach, als Idriss sie im Nacken erneut an ihren Haaren packte und recht unwirsch nach unten drückte.

Sie haben mich doch gerade erst in den Arsch gefickt. Genervt wandte er sich mir zu. Das meine ich. Von einer gut abgerichteten Sklavenhure erwartet der Kunde keine Rückfragen und kein Rumgezicke, sondern ständige Bereitschaft, sich in den Arsch ficken zu lassen.

Die kleine Nutte wird jetzt schon seit fast drei Monaten von Dir abgerichtet und bockt trotzdem noch ständig rum.

Das kann doch wohl nicht sein. Mittlerweile funktioniert das aber doch schon halbwegs. Idriss verzog grimmig das Gesicht. Seit wann interessiert es uns, ob die verhurten Miststücke es mögen, in den Arsch gefickt zu werden.

Es ist Deine Aufgabe, sie davon zu überzeugen, dass sie es mögen und wenn nicht, dann haben sie so zu tun als ob. Die junge Sklavin wurde sichtlich unruhig, war dem kräftigen Nordafrikaner, der sie immer noch mit der linken Hand im Nacken hielt aber hoffnungslos unterlegen.

Ehe sie sich versah, sauste der breite Ledergürtel auf ihr Hinterteil nieder. Idriss lachte laut. Wenn ich Dich dem Kunden als Analnutte anpreise, sollte er zumindest den Eindruck haben, dass es zu Deinen Lieblingsbeschäftigungen gehört, etwas Hartes in den Arsch geschoben zu bekommen.

Ist das klar? In ihrer vorgebeugten Haltung hielt Victoria mir mit ihren Händen die herrlichen Arschbacken auseinander, so dass ich genau auf ihre Rosette blicken konnte, die deutlich den Anschein erweckte, noch kurz vor meinem Eintreffen gefickt worden zu sein.

In der Tat hatte man gute Lust, seinen Schwanz direkt in ihren kleinen knackigen Arsch zu versenken. Zudem hatte das kleine Luder etwas ganz besonders Reizvolles.

Da war einerseits diese erzwungene Unterwürfigkeit, zum anderen aber, diese immer noch existente Abneigung, sich anal benutzen zu lassen.

In jedem Falle hatte die kleine Sau gelernt, sich auf Anweisung herrlich devot zu zeigen. Auch ihre Fotze mit den zarten herabhängenden Schamlippen, wusste durchaus zu gefallen.

Victoria zuckte zusammen und stöhnte leise auf, während die länglichen Gewichte an ihren kleinen Titten munter vor sich hinschaukelten.

Idriss nickte und packte Victoria zeitgleich an den nach hinten gereckten Arsch. Zielstrebig suchte sein Daumen die feuchtgefickte Rosette und drang dann in sie ein.

Die Sklavin schaute ihn verängstigt an und nickte dabei. Natürlich, Herr! Idriss lachte zufrieden, ehe er sich an Francesca wandte. Ich glaube das braucht sie heute.

Wenn sie heute nicht verkauft wird, bekommt sie hier richtig den Arsch durchgearbeitet. Francesca packte Victorias Kettenleine und zog auffordernd daran.

Hörst Du? Sie braucht das! Francesca nickte ihn lächelnd an. Sie wird jetzt nochmal richtig durchgebumst. Idriss schien halbwegs überzeugt.

Mit einem unwirschen Ruck an der Kette, bedeutete Francesca der rothaarigen Sklavennutte noch einmal sich in Bewegung zu setzten.

Vorsichtig schritt diese nun auf ihren langen Beinen mit den hochhackigen Pumps über die Terrasse davon. Ihre festen Brüste wippten leicht, während die Gewichte weiter an ihren Nippeln baumelten.

Demütig folgte die junge Sklavin der Zugrichtung der Kettenleine. Wo und wie auch immer Idriss sich dieses Mädchens bemächtigt hatte.

Victorias Absturz muss niederschmetternd gewesen sein. Vor ein paar Wochen noch durfte sie ein ganz normales Leben führen, mit der Hoffnung auf eine unbeschwerte Zukunft.

All das war nun Geschichte. Mit einem Mal war sie nichts weiter, als ein Stück Ware, die auf ihren Verkauf wartete.

Auch ihre bisherigen sexuellen Erfahrungen spielten von nun an keine Rolle mehr. Gedankenverloren blickte ich den beiden Frauen nach und sah wie die junge Sklavin an der Kette die breite Treppe von der Terrasse herabgeführt wurde und dann über einen schmalen Weg, der durch eine Hecke nicht mehr einsehbar war verschwanden.

Um zwölf kommt eine gute Kundin, die wieder etwas Besonderes für Ihren Bestand sucht. Vielleicht nimmt die ja die kleine rothaarige Sau mit.

Später haben wir noch ein paar Castings hier. Idriss zog grinsend die Mundwinkel hoch. Diese ganzen Castingshows im Fernsehen heizen diesen Traum noch an.

Wir sprechen die jungen Dinger hier am Strand an und laden Sie zum Casting ein. Wenn die dann hier hin kommen merken sie zwar relativ schnell zu welchem Zweck sie gecasted werden, nur dann sind sie in der Regel schon angekettet in einem der Käfige unseres Zuchthauses.

Wir gingen unterhalb der Terrasse an dem riesigen Pool vorbei, ehe Idriss um eine Hecke huschte. Er schien es geradezu eilig zu haben und ich folgte ihm schnellen Schrittes.

Kaum waren wir um die Ecke gebogen standen wir vor einem moderneren Gebäudekomplex, das dennoch im mallorquinischen Stil mit Sandstein verkleidet war.

Fenster auf Augenhöhe waren Mangelware, dafür waren etwa in drei Meter Höhe eine Reihe vergitterter Fenster in der recht kargen Fassade auszumachen.

Wir steuerten auf eine Edelstahltür zu, die auch eher zu einem Tresor zu passen schien. Idriss bat mir mit einer einladenden Handbewegung an, vor ihm einzutreten.

Wir standen in einer Art Foyer. Schwarze Ledersessel waren in kleinen Gruppen zusammengestellt. Topfpflanzen gaben dem Raum etwas Wohnliches.

Seitlich sah ich so etwas wie eine kleine Bar. So ein wenig erinnerte es an den Verkaufsbereich eines Autohauses, wenn dort nicht diese drei runden Käfige von der Decke des Raumes gehangen hätten.

Knapp zwei Meter hoch, jeweils etwa sechzig Zentimeter im Durchmesser. Ein wenig erinnerten sie an überdimensionale Vogelkäfige.

Das ist so ähnlich, wie der Kauf eines neuen Luxusautos oder eines Rennpferdes. Es hat etwas Erhebendes. Idriss zeigte auf eine Tür. Die Station ist wirklich 24 Stunden am Tag besetzt.

Die Sklavinnen werden hier rund um die Uhr überwacht, egal ob sie nachts in ihren Käfigen sind oder während der Abrichtung oder bei der Körperpflege.

Du darfst nicht vergessen, das sind ja alles Frauen, die bis vor kurzem noch in Freiheit lebten. Die bewegen sich alle zwischen Schock und Verzweiflung.

Die werden hier zu Dingen abgerichtet, von denen sie zum Teil noch nicht einmal ahnten, dass es so etwas gibt. Manche sind vorher noch nicht einmal in den Arsch gefickt worden und bekommen hier dann mit etwas Training zwei Schwänze gleichzeitig in den Hintern geschoben.

Da ist natürlich der Gedanke an einen Fluchtversuch fast ständig präsent. Natürlich hatte ich in den letzten Monaten einige Erfahrung gesammelt, was die Haltung der Sklavenhuren anging, hatte beispielsweise die erniedrigenden Zertifizierungsveranstaltungen miterlebt und war ja nun selbst auch stolzer Eigentümer derartiger Subjekte.

Abgesehen von Jasmin, die ich selbst nach Mallorca gelockt hatte oder Heike und Julia, deren Versklavung ich eigeninitiativ vorangetrieben hatte, waren die meisten anderen Sklavenhuren wie Ivana und ihre Mutter Diamond schon seit geraumer Zeit in Gefangenschaft.

Bei ihnen hatte schon der Prozess eingesetzt, sich mit ihrer niederen Rolle abzufinden, zu hoffnungslos musste sich ihre Lage anfühlen, zu deprimierend der Umstand, nach vereitelten Fluchtversuchen wieder angekettet und bestraft zu werden.

Hier, dessen wurde ich mir nun bewusst, war es doch irgendwie anders. Wo immer es eine Nachfrage gibt, treten windige Geschäftemacher auf den Plan.

Ohne Zweifel wird auch Idriss den Vorzug zu schätzen gewusst haben, eine dieser attraktiven Geschöpfe zur Befriedigung seiner Lust stets im Zugriff gehabt zu haben.

Sein Handeln war aber viel mehr kommerzieller Natur. Es ging ihm weniger um die Frauen selber, als vielmehr darum, bei maximalem Gewinn die Nachfrage optimal zu bedienen.

Hier wurden Frauen gebrochen, egal welcher gesellschaftlichen Schicht sie zuvor auch angehörten. Sie wurden entmündigt und zu einer völlig rechtlosen Spezies umerzogen.

Da gehen wir später ohnehin noch hin. Um Uhr habe ich die besagte Kundin hier. Die wird sicherlich eines der Mädchen mitnehmen. Gleichzeitig steuerte er zielstrebig auf eine Tür in matt gebürstetem Edelstahl zu und gab dort auf einem kleinen Bedienfeld eine Zahlenkombination ein.

Die Tür schob sich geräuschlos zur Seite. Wir waren in einer Art Treppenhaus oder Flur. Ich sah einige Türen und eine Treppe, die nach unten führte.

Hier wird die eigentliche Abrichtung der Sklavinnen vorgenommen. Hier siehst Du die Rückseite des Kontrollraumes, den ich eben schon im Foyer gezeigt habe.

Den zeige ich Dir nachher. Daneben der Teambesprechungsraum und hier die Waschräume und Ankleide für die Sklavinnen.

Wichtig ist, dass die Frauen hier auch zu maximaler Körperpflege dressiert werden. Das wird hier täglich geprüft und Verfehlungen ganz empfindlich abgestraft.

Wenn die Frauen das begriffen haben, ist das schon der erste Schritt dazu, dass sie auch im Kopf zu Sklavinnen werden. Sie müssen verstehen, dass ihr Körper das Produkt ist, und sie selbst nicht mehr das Recht haben, darüber zu bestimmen.

Idriss ging auf die Tür zu, die zum Teambesprechungsraum führte. Als er die Tür öffnete, stand ich noch etwas weiter weg. Männerstimmen und Gelächter drangen aus dem Raum.

Alles in Ordnung? Seht mal, wen ich hier mitgebracht habe. Ich sah die beiden grobschlächtigen Russen Boris und Jewgeni, die auch dabei waren, als Ivana und Heike von Idriss Team wieder eingefangen wurden.

Zweifelsohne waren das alles recht kantige Typen hier, das war mir ja schon in der Vorwoche mehr als eindrucksvoll unter Beweis gestellt worden.

Die zarten Geschöpfe, die hier von Idriss zu Lustsklavinnen abgerichtet wurden, wurden hier wohl kaum mit Samthandschuhen angepackt.

Besonders Roooote braucht viel Schwaanz im Aaarsch. Idriss merkte mir an, dass ich nicht so recht begriff, was Boris mir sagen wollte.

Die ältere von den beiden, also die Rothaarige entpuppt sich dabei immer mehr als ziemlich willige Schlampe.

Dazu aber später mehr, wir müssen jetzt weiter, weil die Nutten gleich zur täglichen Prozedur aus ihren Käfigen geholt werden. Einige stutzten etwas.

Idriss verzog die Mundwinkel. Von nichts kommt nichts. Viele von denen sind nur hier, weil sie dann die Hühner vögeln können und damit auch noch Geld verdienen.

So Sachen wie Pünktlichkeit und Disziplin sind für den einen oder anderen Fremdworte. Das geht aber nicht.

Wir beliefern hier die absolute High Society auf Mallorca. Die haben höchste Ansprüche und ich habe mir in den letzten Jahren einen Namen gemacht, nur Top-Ware zu liefern.

Dort unten sind die Räumlichkeiten für das Frischfleisch, also Frauen, die gerade erst der Versklavung zugeführt worden sind.

Die werden separat von den Nutten gehalten, die bereits in den Verkauf gehen oder ausgestellt werden.

Bei den Neuankömmlingen gilt es möglichst schnell ihren Willen zu brechen, ihren noch vorhandenen Freiheitstrieb mit aller Macht zu ersticken.

Gleichzeitig werden sie mit Erniedrigungen überzogen, um ihnen schnell die Bedingungen ihres neuen Daseins als Lustsklavin nahezubringen.

Idriss lachte. Da unten sind auch unsere beiden Franzosen-Fotzen. Besonders die mit den dicken Titten braucht noch etwas Bearbeitung.

Vielleicht willst Du Dich ja beteiligen. Schon bevor Idriss die Klinke herunterdrückte und die Tür öffnete, vernahm ich das Stöhnen und Flehen.

Inmitten dieser Szenerie fickte Idriss Assistentin Francesca die junge Sklavin Victoria, die sie eben noch von der Terrasse geführt hatte, mit einem Vorschnalldildo in den Arsch.

Die kleine Sau hat Nachholbedarf. Offensichtlich hatte Francesca die junge Schlampe angewiesen, mit ihren Händen ihre Arschbacken auseinander zu halten, um ihre Löcher zu präsentieren und sich ficken zu lassen.

Als Victoria Idriss sah, erschrak sie sichtlich. Offenbar befürchtete sie nun eine Verschärfung der Gangart, nachdem Idriss eben auf der Terrasse noch Victorias Entwicklung als Arschficknutte moniert hatte.

Jewgeni und Boris können es kaum erwarten, Dir die Schwänze gleichzeitig in den Arsch zu schieben. Die junge Sau blickte unterwürfig zu Idriss, der sie immer noch an den Haaren hielt auf.

Das schaffe ich nicht! Ich werde Dich hier so lange bearbeiten, bis Du darum bettelst Schwänze in den Arsch geschoben zu bekommen.

Francesca trieb ihr den dicken Dildo immer wieder in den After, während Victoria gehorsam ihre Arschbacken auseinanderhielt.

Idriss zog abschätzend die Augenbrauen hoch. Die sucht als Geschenk für ihren Mann etwas Rothaariges. Soll wohl irgendwas Versautes implizieren.

Ist mir eigentlich auch egal. Ich will die Schlampen ja nur verkaufen. Also eigentlich genau das, was gerade gesucht wird.

Was mag in einem jungen Mädchen vorgehen, das bis vor kurzem noch mit all seinen Träumen in die Phase des Erwachsenwerdens kommt, sich nun aber in erniedrigensten Posen präsentieren muss, um für ihren Eigentümer den besten Preis zu erzielen?

Könnte es etwas Demütigenderes geben? Irgendwie erschrak ich vor mir selbst, dass es genau das war, was mich in diesem Moment erregte, diese allumfassende Macht über die junge Frau.

Victoria sah mich in der unkomfortablen Haltung unsicher an. Ja, bitte ficken Sie mich in den Arsch. Idriss grinste zufrieden.

Ich komme dann gerne darauf zurück. Dann lass uns erstmal weiterschauen. Idriss sah mich eindringlich an. Die Vorstellungen und Erwartungen sind schier grenzenlos.

Glücklicherweise ist aber auch das Angebot an jungen Frauen, die wir zu Sklavenschlampen verarbeiten nahezu endlos. Die Kunst ist diese zu finden, sie festzusetzen, um sie dann zu dem zu transformieren, wofür sie später benutzt werden sollen.

Schöne Frauen gibt es wie Sand am Meer. Hier aber werden sie veredelt, hier wird ihr perverses Naturell, das jede Frau, bewusst oder unbewusst, irgendwie in sich trägt, herausgearbeitet.

Das, was in der modernen westlichen Welt als hochgradig kriminell angesehen würde, wurde hier wie ein völlig normaler Produktionsvorgang abgehandelt.

Tür immer geschlossen halten! Idriss tippte wieder einen Code ein, so dass die Edelstahltür sich geräuschlos zur Seite schob.

Kurz darauf stand ich in einer Art Halle. Vor uns in etwa sieben Metern Entfernung gingen fünf etwa zwei Meter breite Flure ab.

Zwischen den Fluren erhoben sich fünf etwa zwei Meter hohe Stahlkonstruktionen, die tatsächlich an die Seitenansicht von Regalen erinnerten.

Wir versuchen hier die Temperatur auf konstant auf etwa 24 Grad zu halten. Die Produktgruppen unterscheiden auch ziemlich stark den Verkaufswert, der Sklavinnen.

Eine junge Sklavin ist logischerweise wertvoller, als eine ältere, weil sie wesentlich länger benutzt werden kann. Bei den Älteren ist die Restnutzungsdauer natürlich eingeschränkt.

Klasse A sind die Jungsklavinnen im Alter von 18 bis 22 Jahren, also die, die gerade volljährig sind und in der Regel auch recht begrenzte sexuelle Erfahrung mitbringen.

Häufig fängst Du da bei der Abrichtung wirklich mit dem Anerziehen einfachster Praktiken an. Da gilt es wirklich Basisfertigkeiten anzuerziehen.

Während Idriss erklärte, begann ich mich zu wundern, dass es doch ziemlich still in der Halle war, obgleich man spürte, dass wir hier kaum alleine waren.

Natürlich auch eine Top-Klasse. Diese Mädchen bringen schon eine gewisse Reife mit und ihre körperlichen Vorzüge sind jetzt natürlich top herausgebildet.

Idriss nickte. Hier gilt es dann eher, denn schon recht ausgeprägten persönlichen Willen zu brechen. Das sind Frauen, die in der Regel gerade einen ganz klaren Lebensplan entworfen haben und ansteuern.

Dann kommen wir daher und machen ihnen klar, dass sie für den Rest ihres Lebens nichts weiter als ein Stück Fickfleisch sind.

Reife Fickstücke, die in der Regel recht gut für jedwede Perversion geschaffen sind. Meistens auch mit ausreichend analer Erfahrung.

Wie gesagt, leider ist das hier dann mit der Restnutzungsdauer begrenzt, aber zehn oder sogar fünfzehn Jahre sind die noch gut nutzbar. Idriss zog etwas verächtlich die Mundwinkel hoch.

Normalerweise macht es keinen Sinn da gezielt drauf zu gehen. Das ist in der Regel dann auch eher so etwas wie Beifang. Man greift irgendwo eine Gruppe jüngerer Frauen auf und hat dann plötzlich so ein älteres Exemplar dazwischen.

Natürlich lassen die sich auch schön ficken, aber viel verdienen kann man damit auch nicht mehr. Dennoch gibt es einen Markt dafür.

Für sehr gute Kunden geben wir solche Schlampen dann auch mal als Werbegeschenk mit raus oder bieten sie als Sonderangebot an.

Drecksäue sind das meistens, die sich gerne in alle Löcher ficken lassen. Die Nutten werden gleich gewaschen und gehen dann in den Verkauf oder die Abrichtung.

Komm ich zeige sie Dir mal. Besonders die jungen Mädchen erzielen Toppreise, wenn sie halbwegs abgerichtet sind und der Kunde in den Verkaufspräsentationen den Eindruck bekommt, dass die kleinen Luder auch wirklich ihren perversen Vorstellungen entsprechen.

Ich war tatsächlich beeindruckt. Auf dieser Liste fanden sich Mädchen und Frauen aller Schichten und warteten nun in den vor mir stehenden Regalen darauf ihrer neuen Bestimmung zugeführt zu werden.

Allein diese Liste an sich hatte schon etwas Perverses. Da standen junge Frauen, die mitten aus ihrem Leben gerissen wurden und nun basierend auf ihrem Alter in Warengruppen eingeteilt und schlussendlich auch noch bepreist wurden.

Machst Du das frei Schnauze oder gibt es dafür bestimmte Kriterien? Idriss zog die Stirn etwas in Falten, als ob er gerade sein Kalkulationsmodell für junge Sklavenhuren erfinden müsse.

Die lautet 50 minus Alter der Sklavin und das Ergebnis dann multipliziert mit Faktor 1, Für ein achtzehnjähriges Mädchen kommst Du damit also schon auf einen Basispreis von Eine vierzigjährige bring nur noch Schon ab vierzig Jahren wird es teilweise schwierig Kosten deckend zu produzieren.

Ich schaute noch einmal auf die Liste und suchte und blieb bei dem Mädchen mit dem Namen Mandy hängen. Hier zum Beispiel bei Mandy.

Die ist 24 Jahre alt. Damit käme ich auf einen Preis von genau Du hast hier aber sogar Irgendwie passt das nicht mit Deiner Formel. Es gibt dann immer noch bestimmte Zuschläge für besondere Merkmale.

Zum Beispiel dicke, feste Titten oder schöne lange Beine. Hier Mandy hat zum Beispiel wirklich schöne pralle Titten. Abby hat wunderschöne Beine.

Da ist der Kunde natürlich bereit extra für zu bezahlen. Idriss blickte noch einmal etwas unruhig auf die Uhr. Ich zuckte mit den Schultern.

Ich will ja alle sehen. Lass uns bei A anfangen. Der Anblick, der sich mir bot, hatte etwas Animalisches. Das Regal bestand tatsächlich aus sechs Käfigboxen, die kaum breiter als 1,60 Meter und auch sicher weniger als einen Meter, vielleicht 80 oder 90 Zentimeter, hoch waren.

Die Tiefe der Käfige wird auch bei maximal einem Meter gelegen haben. Der Boden einer jeden Zelle bestand aus einer Art Schaumstoffmatte.

Fünf Mädchen knieten in den Gitterboxen, lediglich die Box rechts oben war leer und deren Tür, die die Hälfte der 1,60 Meter breiten Front bildete, stand offen.

Die fünf Mädchen trugen allesamt lediglich schwarze halterlose Strümpfe und waren ansonsten komplett nackt. Das Ende der Kettenleinen war jeweils mit einem Vorhängeschloss an den vorderen Gittern der Käfigboxen befestigt.

Alle, bis auf eines der Mädchen, hatten die Hände mit Handschellen vor den Körper gefesselt. Der jungen Sklavin in der oberen mittleren Box, einem schlanken Mädchen, mit schönen runden festen Brüsten, einem hübschen Gesicht mit Stupsnase und langen schwarzen Haaren, hatte man hinter ihrem Rücken eine Schellenkombination oberhalb ihrer Ellenbogen angebracht.

Offensichtlich hatte man ihr auch einen Analhaken in den After eingeführt, dessen Ende mit einer kurzen Kette oben in der Gitterbox befestigt war.

Der Anblick dieser jungen unschuldigen Dinger, eingepfercht in den engen Käfigboxen, hatte etwas Ernüchterndes und höchst Erregendes zugleich.

Zweifelsohne standen sie alle gerade erst am Anfang ihrer Volljährigkeit, waren zumeist Schülerinnen oder Studentinnen, wie ich der Warenbestandsliste von Idriss entnehmen konnte, sie hatten ihr Leben vor sich und waren gerade in einer Phase, wo sie begannen, eigene Vorstellungen bezüglich ihres Lebensweges herauszubilden.

Diese Ketten, die diese zarten Leiber fesselten, diese engen Gitterboxen, die diese herrlichen Geschöpfe ihrer Freiheit beraubten, sie spiegelten eine unglaublich erdrückende Macht über diese lieblichen Wesen aus und standen mehr als nur sinnbildlich für ein Leben in devoter Unterdrückung, für ein Dasein ohne Perspektive und eigene Rechte.

Was für ein übermächtiger Kontrast. Ein Kontrast, der mich persönlich in den Zwiespalt zwischen Mitleid und unendlicher Erregung tauchte.

Welch perverser Energie bedarf es, diese jungen Kreaturen derart unmenschlich aus ihrer Bahn zu werfen, nur um sich ihrer erotischen Vorzüge zu bedienen.

Die Gesichter der jungen Frauen reflektierten Unsicherheit und Angst zugleich. Sicher hatten sie in den letzten Wochen und Tagen Erfahrungen machen müssen, die sie sich kaum hätten ausmalen können.

Eine Phase, wo die jungen Geschöpfe beginnen, ihren eigenen Körper kennenzulernen, sich wünschen Erotik sanft zu erfahren. Die Tage in Gefangenschaft, muss sie wie ein Keulenhieb getroffen haben.

Zärtlichkeiten durften sie nicht erwarten, vielmehr wurde ihnen nun unter Androhung und Ausübung von Repressalien auferlegt, sich zu ungeahnten Perversionen zu Verfügung zu stellen.

Interessiert schaute ich mir die Kreaturen in den Käfigen an. Diesen jungen Häschen hier war mit den unerbittlichen Stahlfesseln sogar die Freiheit genommen, sich in ihrem ohnehin viel zu kleinen Gefängnis bewegen zu dürfen.

Mit ihr gab es gestern einen kleinen Dissens bezüglich ihrer analen Nutzung. Ich bin überzeugt davon, dass es dieses Problem nicht mehr gibt, wenn ihr After erstmal richtig gedehnt ist.

Deshalb haben wir ihr hier eine Sonderbehandlung zukommen lassen. Das hat man selten, dass so junge Dinger schon so gut anal zugeritten sind.

Die kleine Schlampe hat hier aber ganz offenbar schon viel Erfahrung mitgebracht. Wann hattest Du noch das erste Mal einen Schwanz im Arsch?

Ist es nicht herrlich, wie schön straff diese jungen Luder noch sind? Wirklich hübsch und offenbar auch schon recht gut abgerichtet.

Wir gingen ein kurzes Stück, bis wir dann ein Haus betraten. Kurze Zeit später kam Claudia wieder und führte mich am Arm woanders hin. So hier habe ich auch deine neuen Kleider sagte sie.

Zieh deine Sachen alle aus. Es war irgendwie komisch sich mit verbundenen Augen nackt auszuziehen. Verlegen hielt ich meine Arme vor Brust und Scham.

Die Hände weg hörte ich Claudia. Scheinbar musterte sie mich ausführlich. Claudia knetete jetzt meine Arschbacken. Bist du schon mal mit dem Rohrstock oder der Peitsche gezüchtigt worden fragte sie.

Ich konnte deutlich auch bei ihr Erregung im Ton hören. Nein sagte ich mit belegter Stimme. Bitte stammelte ich, bitte schlagen sie mich nicht Miss Claudia.

Mir war in dem Moment mein Stolz egal und die Tatsache das ich ein jüngeres Mädchen um Gnade anflehte war mir nicht mehr so peinlich. Ich hörte sie leise lachen.

Wir werden sehen sagte sie. Hoffnung kam in mir auf und ich schwor mir bei jedem Befehl sofort zu gehorchen. Claudia legte mir Lederarmbänder um und zog meine Hände an einer Kette nach oben bis ich fast auf Zehenspitzen stand.

Immer noch konnte ich nichts sehen, den Zweck der Augenbinde konnte ich beim besten Willen nicht begreifen.

Bitte Miss Claudia, die Augenbinde stört mich sagte ich kläglich. Diebleibt erst mal an sagte Claudia bestimmt. Wie alt bist du fragte Claudia dann.

Nun da bin ich ja doch etwas jünger wie du klang es erstaunt. Während dieser Worte griff sie meine kleinen Knospen um sie heftig zusammenzudrücken, was ich mit einem keuchenden Aufschrei beantwortete während ich zu tänzeln begann soweit das mit den hochgezogenen Händen möglich war.

Der Schmerz war schon übel. Hättest du gerne Wäscheklammern auf den Nippeln während ich dich weiter befrage, sagte Claudia scheinheilig.

Nein Miss Claudia keuchte ich entsetzt. Ach Miss ist langweilig, du wirst mich ab sofort Herrin nennen. Ist das klar? Ich war in Ihrer Hand, da gab es nichts zu rütteln.

Aber ich frage nochmal, und ich hoffe du willst mich nicht ärgern, hättest du gerne Wäscheklammern auf deinen Warzen während ich dich intim befrage?

Die Drohung mich vor den Augen aller Angestellten zu züchtigen war da noch das geringste. Ja Herrin schluchzte ich deshalb. Was ja hörte ich sie energisch fragen.

Ich hätte gerne Wäscheklammern auf den Warzen während sie mich befragen schluchzte ich verzweifelt. Es raschelte und klapperte etwas dann der schneidende Schmerz als mir Claudia die beiden Wäscheklammern aufsetzte.

Ein hämmernder Schmerz durchzog meine Brüste, der leider nicht besser wurde. Mir schossen die Tränen. Bist du schon überall gefickt worden. Nein nicht überall keuchte ich.

Also wo fragte sie beharrlich. In der Scheide sonst nirgends sagte ich beschämt. Ich brüllte auf als Claudia die Klammern zusammendrückte und fest an den Nippeln zog.

Wenn ich noch einmal solche dummen Wörter höre, dann wird es übel für dich. Benutze gefälligst die richtigen Wörter. In der Votze sonst nirgends sagte ich beschämt.

Wo bist du also noch Jungfrau fragte Claudia? Im Arsch und im Mund sagte ich gehorsam. Ist das alles fragte sie während sie erinnernd über meine Brüste strich.

Und zwischen den Titten keuchte ich. Wieder vergingen ein paar Sekunden bis zur nächsten Frage. Wie oft spielst du selbst mir dir fragte sie unvermittelt.

Ich stotterte, ehhhh ich meine manchmal. Mehr als täglich, mehr als. Dann bist du ja ein richtiges geiles Persönchen kam es spöttisch.

Wieder eine Weile nichts, dann spürte ich wieder ihre Finger an meinen Lippen. Sie strich etwas fester drüber, dann öffnete sie die Schamlippen geschickt und begann gekonnt an mir zu spielen.

Ich röchelte voller Scham als sie den Kitzler fest rieb. Bitte nicht ächzte ich. Nun stell dich nicht so an, das gefällt dir doch, oder kam es.

Plötzlich hörte sie auf. Sie entfernte die Klammern, was ein erleichtertes Stöhnen von mir nach sich zog. Dann machten die Finger weiter. Ich konnte nichts dagegen tun.

Sag das dus willst verlangte Claudia. Ich stöhnte ja Herrin machen sies mir bitte machen sie mich fertig.

Meine Erregung stieg und ich meinte tatsächlich was ich sagte. Plötzlich explodierte ich. Ich schrie, sabberte und röchelte ohne jede Scham während der Schleim aus meiner Votze lief.

Hattest du schon lesbische Kontakte. Nur kurz mit 13 als Schülerin sagte ich zögernd. Und hast du geleckt fragte sie. Glaubte dieses Blag tatsächlich allen Ernstes ich würde ihr die Votze lecken.

Mein kleines Teufelchen im Kopf schrie begeistert Ja, aber ich konnte und wollte das nicht glauben. Und meine Mutter liebt das auch gab sie noch einen oben drauf.

Besonders wenn sie gerade vollgeschleimt wurde, dann ist sie so irre gereizt. Was denn ich sollte ein Votze lecken die gerade…..

Das konnte nie deren Ernst sein, das war doch eklig. Ich glaube wir sollten jetzt zu deiner Rohrstockzüchtigung kommen sagte Claudia plötzlich.

Angst quoll in mir hoch aber auch ein bischen Beruhigung, da nicht mehr die Rede von den zuschauenden Angestellten.

Ja Herrin schluchzte ich. Plötzlich spürte ich wie etwas kaltes gegen meine Votze gedrückt wurde. Dann mach erst mal noch dein kleines geschäft. Wieder quoll Scham in mir hoch, aber an sich war es logisch was Claudia verlangte.

Aber ich wollte nicht die Kontrolle über die Blase verlieren wenn es zu weh tat. Sekunden später kämpfte ich entsetzt mit einer Ohnmacht.

Mehr als die Hälfte waren Männer. Bei den weiblichen waren zwei sehr junge farbige Dienstmädchen anwesend. Ich fing bitterlich an zu schluchzen als ich plötzlich ein pfeifendes Geräusch hörte.

Etwas klatschte und ein greller Schmerz durchzuckte mien Arschbacke. Es gab keine Pause, und Claudia zog die 6 Stück in einem Rutsch durch.

Mit Tränen in den Augen sah ich die lachenden Gesichter der Zuschauer während ich bitterlich weinte.

Eine der beiden farbigen Mädchen stand auf und kam zu mir. Offensichtlich stand sie in Blickkontakt zu Claudia. Dann zupfte sie an den Warzen und flüsterte mir ins Ohr.

Ich wette du bist ganz scharf auf einen dicken Negerschwanz, mal sehen ob ich da was arrangieren kann. Ich schluchzte noch lauter vor Scham und Demütigung.

Hilflos weinend kniete ich auf dem Boden. Sie reichte mir ein Hemd, was bis zu den Oberschenkeln reichte.

Zieh das an, und dann hör endlich auf zu heulen. Ich gehorchte voller Furcht vor weiteren Strafen. Mein Arsch klopfte und hämmerte und brannte.

Claudia rauschte an mir vorbei, drückte dem Mann einen Kuss auf die Wange und flötete, das ist Kerstin.

Das haben wir uns beinah gedacht sagte die ältere Frau. Ihr Vater schmunzelte. Claudia sah mich an und sagte zieh dein Hemd aus damit dich Mam und Paps betrachten können.

Widerstand war wohl zwecklos, resigniert zog ich das Hemd aus. Ja, ihr Körper ist fantastisch sagte er andächtig. Hast du sie schon abficken lassen fragte er seine Tochter.

Nein, der erste Stich ist für dich sagte sie weich. Leg dich auf den Tisch sagte sie zu mir. Schnell räumte Claudias Mutter den Tisch frei.

Ich legte mich rücklings auf den Tisch. Das er seine Frau und seine Tochter zuschauen lassen wollte erschreckte mich dabei besonders.

Als er in mein Sichtfeld trat, war er nackt. Er war prall und steif und legte sich ohne zu zögern auf mich und drang ein. Ich fühlte mich aufgerissen als der Schwanz ohne Vorbereitung in meine Votze glitt.

Er fing mich langsam und bedächtig an zu ficken. Plötzlich wurde meine Gesichtsfeld dunkler. Claudias Mutter, ebenfalls nackt, hockte sich über mein Gesicht.

Ich spürte ihre Votze auf meinen Lippen. Gehorsam begann ich die Votze zu lecken. Sofort stöhnte sie auf, während er sein Ficktempo steigerte.

Die Hände an den Brustwarzen wurden jetzt weicher und zärtlicher. Erregung stieg in mir auf. Ich spürte meine Brustwarzen anschwellen.

Plötzlich eine suchender Finger an meiner Rosette der sich. Ich röchelte gurgelnd auf und biss leicht in den Kitzler. Mit voller Wucht ging der Schwanz jetzt rein und raus.

Hilflos spürte ich die Wellen der Erregung über mir zusammenschlagen. Ein roter Schleier vor den Augen, tanzende Funken und plötzlich die Explosion. Ich hörte plötzlich auch Claudias Mutter jammern und röcheln.

Ich spürte wie der Schwanz noch dicker anschwoll mit einem Ruck wieder ganz reingerammt wurde und dann zuckend seinen Saft in meine Votze spritzte.

Dabei heulte er laut auf und keuchte dann leise. Ich war das erste Mal hilflos gefesselt abgefickt worden. Fast 10 Min.

Zu meinem Entsetzten betrat das. Grinsend sagte sie, ich hab dir doch versprochen das ich dich kriege.

Entsetzt stammelte ich bitte schicken sie ihn raus, bitte das will ich nicht. Sie störte sich garnicht dran. Sie kramte irgendwo rum und tauchte mit einer schmalen Lederpeitsche wieder in mein Blickefeld auf.

Entsetzen schnürte meinen Hals zu. Das ging nun doch echt zuweit, gezüchtigt von eiem schwarzem Dienstmädchen. Energisch begann ich zu protestieren als die Peitsche klatschend auf meinen Brüsten landete.

Ich unterbrach mein Schimpfen um in entsetzliches Geheul auszubrechen. Klatschend landete der nächste Schlag und ich bäumte mich heulend auf.

Die nächsten zwei zog sie über den Bauch und die letzten zwei über die Oberschenkel. Ich wurde klarer als wieder das Gesicht der Schwarzen über meinem Gesicht war und sie spöttisch sagte, na hast du deine Meinung geändert?

Ja brüllte ich verzweifelt. Dann bitte Sam ganz höflich und lieb darum das er dich in den Po fickt sagte sie zu mir. Das konnte sie doch nicht verlangen, das hatte noch nie jemand mit mir gemacht, bitte nicht in den Po schluchzte ich verzweifelt.

Zisch Klatsch, wieder schnitt die Peitsche in meinen Bauch. Nach zwei weiteren Schlägen hielt ich es nicht mehr aus. Ich machs heulte ich verzweifelt.

Ich hörte wie Sam sagte, die hat aber eine ordentliche Tracht gekriegt. Es raschelte dann trat das Dienstmädchen völlig nackt in mein Gesichtsfeld und setzte sich auf meinen Mund.

Wieder hatte ich eine Votze auf dem Mund und wieder steckte ich zögernd meine Zunge rein. Sie griff um meine Beine und zog die Pobacken weit auf.

Ein schneidender Schmerz als der Druck zunahm. Voller Schmerzen spürte ich wie meine Rosette nachgab und der Schwanz mit einem Ruck in meinen Po glitt.

Es war unangenehm und ich fühlte mich wie aufgepfählt. Ohne Rücksicht auf meine Empfindungen wurde der Schwanz rein und raus gerammt.

Ich hatte mit Lecken aufgehört, aber eine klatschende Ohrfeige erinnerte mich an meine Pflichten und ich begann wieder zu lecken. Sie stand auf.

Jetzt konnte ich auch Sam sehen der auf den Tisch kniete und mich wuchtig fickte. Er verzerrte sein Gesicht und brüllte ebenfalls los, als er seinen Saft in meinen Arsch spritzte.

Erleichtert fühlte ich wie er den Schwanz rauszog. Ich lag immer noch auf dem Tisch mit hochgereckten Beinen als Claudia wieder reinkam.

Ihre Behauptung war absurd, dennoch spürte ich die Scham die an mir hochkroch. Claudia löste schimpfend meine Fesseln, sie zog mich nackt durch den Flur und schickte mich ins Bad.

Dann durfte ich mich anziehen. Nicht ohne die Drohung heute abend ordentlich bestraft zu werden. Mein Zimmer war Klasse, eines der Mädchen führte mich rum und zeigte mir meinen zukünftigen Lebensraum.

Ihre Augen funkelten mich auch unentwegt spöttisch an, zumindest kam es mir so vor. Dennoch erfüllte sie ihre Pflicht. Wir alle haben unterschrieben alles mit uns machen zu lassen.

Also nimm es nicht zu schwer. Den Rest des Tages verbrachte ich mit Essen und faulenzen. Ich stand etwas hilflos auf. Zieh dich nackt aus damit er es glaubt sagte sie zu mir.

Ich fing zu zittern an. Was sollte ich machen, mich weigern??? Als ich in Claudias Augen sah und das belustigte Funkeln entdeckte, wurde mir klar das sie genau darauf wartete.

Ich war sicher das irgendwo bereits Diener warteten die mich dann gewaltsam entkleiden würden. Dann würde sie mich sicher vor seinen Augen züchtigen.

Ich nahm all. Ich hörte ihn aufkeuchen und mit aufgerissenen Augen auf meine Nacktheit starren. In Claudias Augen glaubte ich leise Enttäuschung zu sehen.

Mit etwas Boshaftigkeit in der Stimme befahl Claudia, knie dich aufs Bett. Ich kniete mich aufs Bett. Claudia drückte meinen Kopf nach unten.

Hilflos mit hochgereckten Arsch wartete ich auf die nächsten Aktionen. Ich hörte wie Claudia sagte, wenn du willst darfst du sie ficken.

Aber ich sehe dabei zu. Eine Weile hörte ich nur undefinierbare Geräusche, dann spürte ich wie er meine Pobacken etwas.

Er hatte den Vorschlag angenommen. Mit einem Ruck drang er in voller Länge in mich ein. Ich spürte seine Eier gegen meine Schenkel klatschen. Er begann hart und schnell zu ficken.

Er war sehr erregt und brauchte nur kurze Zeit. Ich hörte ihn röchelnd stöhnen spürte wie er auf meinen Rücken fiel und sein Schwanz zuckend seine Ladung in mich verspritzte.

Ich war nur leicht angeheizt und fühlte mich fast entäuscht als er ihn wieder rauszog. Ich durfte erst aus meiner knieenden Stellung aufstehen als er bereits gegangen war.

Dieser Satz bestätigte meine Ahnung von vorhin. Ich durfte mich nicht anziehen. Claudia ging mit mir in den Keller.

Wir betraten einen Raum. In der Mitte stand so ein Stuhl wie beim Frauenarzt. Ich hörte Claudia irgendwo kramen. Dann trat sie mit Rasierzeugs in mein Blickfeld.

Sie hockte sich auf einen Hocker vor mich und begann mich zu rasieren. Kurze Zeit später hatte ich kein Härchen mehr an der Votze und in der Pokerbe.

Ich spürte plötzlich überrascht ihren Mund auf meiner Votze. Ihre Zunge drang leicht in mich ein dann spielte sie zärtlich um meinen Kitzler.

Aber offensichtlich störte sie das nicht im geringsten. Nach und nach meldeten sich meine Nerven. Ich begann zu keuchen, die Warzen schwollen an und es begann zu Kribbeln und zu ziehen.

Gleich röchelte ich, ja jetzt. Bevor es mir kam hörte Claudia aprupt auf. Wie vom Blitz getroffen, enttäuscht hockte ich da und winselte, bitte machen sie weiter Herrin.

Nein sagte Claudia. Dies diente nur dazu dich merken zu lassen wie schön es sein kann wenn du artig bist und mir keine Schande machst.

Wieder verschwand sie aus meinem Blickfeld. Als sie wiederkam hatte sie eine Gummipeitsche in der Hand.

Ich brüllte voller Schmerz. Jede Lust war verschwunden. Oder was auf dich wartet wenn du unartig bist sagte sie zufrieden.

Ich bin artig brüllte ich wieder. Ok wir gehen jetzt in einen Raum wo meine Eltern und ein. Ich erwarte das du jeden, und ich meine echt jeden, Befehl ausführst ohne zu protestieren oder zu motzen.

Andernfalls lege ich das als unartig aus. Nein ich gehorche bestimmt Herrin keuchte ich. Sie löste meine Fesseln und ging raus. Es sah ziemlich obszön aus, die nackten roten Lippen waren deutlich sichtbar.

Zu meinem Entsetzen guckte sogar der Kitzler ein Stück aus den Lippen raus. Untersteh dich irgendwas zuzuhalten schärfte mir Claudia ein als wir den Raum betraten.

Claudias Eltern kannte ich ja schon, das andere Paar war etwas jünger. Die Frau sogar noch jünger. Sie schauten mich neugierig an und musterten meinen nackten Körper.

Leicht rot werdend stand ich da, während Claudia zur Anrichte ging und mit einem Glas, halb gefüllt mit gelber Flüssigkeit wiederkam.

Kannst du dir denken was da drin ist fragte sie sanft. Es war totenstill im Raum. Sie würde doch wohl nicht meine….

Ich will dir einen Hinweis geben sagte Claudia. Sie steckte das Glas unter ihren Rock. Offensichtlich hatte sie kein Höschchen an, denn ich hörte es leise plätschern.

Nein dachte ich entsetzt, das könnt ihr unmöglich machen, das ist Schweinerei. Als sie das Glas wieder vorholte war es voll. Trink es leer forderte sie bestimmt.

Widerstand quoll in mir hoch. Aber voller Entsetzen dachte ich an die Schmerzen der Peitsche auf meiner Votze.

Schon hatte sie mir das Glas in die Hand gedrückt. Gespannt sahen alle 5 zu mir hin. Würde ich es tun????

Die Angst vor der Peitsche siegte. Ich setzte das Glas an und begann zu trinken. Salzig, leicht warm. Ich begann etwas zu würgen. Tapfer versuchte ich das salzige Zeug runterzuwürgen.

Ich brauchte fast 5 Min ehe das Glas leer war. Aber offensichtlich legte das Claudia nicht als Widerstand aus, denn als es leer war klatschten alle begeistert.

Mir war etwas übel. Claudia sagte jetzt, du warst artig und wirst jetzt belohnt. Du darfst dich selbst bis zum Orgasmus fertig wichsen.

Fang an sagte sie bestimmt. Voller Wut dachte ich, das sollte ein Belohnung sein, vor allen Augen mit mir selbst zu spielen.

Aber ich hatte keine Wahl. Ich fasste mich an und begann mich zu erregen. Wieder starrten alle gespannt zu mir. Ich rieb immer heftiger, die ersten Gefühle tauchten auf und es wurde mir immer egaler das andere zuschauten.

Schon tauchten wieder die Funken auf und ich begann zu stöhnen. Mittlerweile standen alle 5 dicht um mich herum.

Irgendjemand betastete meine Warzen, die sehr dick angeschwollen waren. Ein Finger strich durch meine Pokerbe, dann explodierte ich mit ungeheuerer Wucht.

Ich fiel um, wurde von dem fremden Herrn aufgefangen während ich wimmernd kreischend meinen Orgasmus erlebte.

Ich spürte wie ich aufs Sofa gelegt wurde, dann zog er meine Beine auf und drang in mich ein. Er war kräftig gebaut und fickte. Sehr rasch kam es mir erneut.

Dennoch hörte ich Claudias Vater sagen, das hast du sehr gut gemacht Claudia, ihre Erziehung ist sehr weit fortgeschritten.

Morgen beginne ich mit den Maschinen und mit den öffentlichen Demütigungen sagte sie eifrig. Bevor du beginnst wirst du. Ich hörte Claudia angstvoll aufkeuchen.

Dann fuhr er mich unvermittelt an : "Du kleine Nutte gehst also so zur Arbeit, mit einem Ministring. Dann brauchst Du Miststück auch nichts drunter.

Automatisch sagte ich : "Ja Herr, verzeih mir. Schon glitten seine Finger einer Hand von hinten zwischen meine Beine und erreichten meine nasse, rasierte, Pussy.

Ich hörte die Englein singen und gab sich seinen Liebkosungen hin, dann feuchtete er meine Rosette und Pospalte mit seinen Fingern an und während er mich mit den Fingern in die Pussy fickte, fickte er meinen bisher jungfräulichen Arsch mit dem Griff der Reitgerte.

Dann folgten noch einige Spritzer und er befahl mir seinen Schwanz sauber zu lecken und wieder hart zu blasen, er wolle nun meinen Arsch ficken.

Erschreckt sah ich ihn an, hatte ich doch noch nie Analverkehr gehabt. Als ich seinen Schwanz wieder steif geblasen hatte und er ihn mit einem Plop aus meinem Mund zog sagte ich : "Herr, bitte nicht, mein Po ist noch nie gefickt geworden, bitte nicht.

Er ging an seinen Schreibtisch und holte Handschellen hervor. Er drehte meine Arme auf den Rücken und legte mir nun Handschellen an und begann mich unerbittlich in meinen Darm zu ficken, ich stöhnte erst vor Schmerzen auf, doch es wurde immer mehr Lust daraus.

Danach waren wir Beide erschöpft, er zog seinen Schwanz aus meinem entjungferten Loch und löste meine Handschellen, gab mir einen Klaps auf den Hintern und sagte : "Bis morgen Sklavin und denke dran was Du anzuziehen hast.

Lächelnd schaute mir mein Chef hinterher, wie er mir am folgenden Morgen sagte. Da klingelte es und verschreckt sprang ich auf, ich erwartete doch niemanden.

Idriss schmunzelte zufrieden. Die hat noch so eine wunderbar enge Rosette. Das ist wirklich etwas Besonderes.

Diese Beine, schau Dir die Beine an. Ich hatte keinen Zweifel, dass es dafür ausreichend Interessenten geben würde, die derart tief in die Tasche greifen würden.

Da gibt es auch einige Kunden, die dafür extra zahlen, weil sie einfach Lust darauf haben Fotzen mit Gewichten zu behängen.

Die junge Sklavin setzte sich sofort auf ihren Hintern und spreizte ihre Schenkel soweit es ging, um uns ihre Fotze zu zeigen.

Tatsächlich hatten ihre Schamlippen eine markante Länge. Die junge Frau breitete ihre Beine so gut es ging auseinander und griff dann mit ihren gefesselten Händen nach ihren Schamlippen.

Mit einem sanften, eher verlegenen Lächeln befolgte Nicole den Befehl des Geschäftsmannes und zog die gekräuselten Fleischlappen auseinander.

Kannst Du Dir das vorstellen? Ich nickte grinsend, ersparte mir aber weiter ins Detail zu gehen. Stattdessen orientierte ich mich bereits zur mittleren Box in der ein blondes Mädchen hockte.

In den Arsch ficken lassen sich aber beide ganz ordentlich. Also die sind auch beide für mindestens Die jungen Säue müssen jetzt gewaschen und gefüttert werden.

Wir haben heute so viel auf dem Programm. Er tippte eine Taste und einen Moment später hörte ich Francescas Stimme. Ist doch logisch, verdammt.

Hier die Jungfotzen müssen gewaschen werden. Worauf wartet Ihr? Ein Durcheinander ist das hier. Wenn ich hier nicht jeden Schritt vorgeben würde, dann würde hier gar nichts laufen.

Amateure, einfach nur Amateure! Ganz ehrlich, eigentlich sind das ja meine Favoritinnen. Richtig geile Säue! Hier bei den Junghühnern muss man noch so viel Überzeugungsarbeit leisten.

Da sieht man, was so ein paar Jahre mehr dann ausmachen. Richtig scharfe Luder. Komm wir gehen rüber. Francesca kam mit Boris und Jewgeni herein.

Dabei hielt sie Victoria an der Leine und zerrte sie hinter sich her in den Lagerraum. Erst jetzt fiel mir auf, dass Jewgeni und Boris je zwei Hundefressnäpfe aus Edelstahl in der Hand hielten, die sie dann auf den Boden vor den Fluren zu den Regalen stellten.

Das bekommen die Schlampen jeden Morgen hier. So, dass sie satt, aber nicht fett werden. Victoria blieb einfach regungslos neben uns stehen.

Ihre Kettenleine hing von ihrem stählernen Halsband zwischen ihren spitzen Brüsten herunter. Ich hörte, wie Schlösser geöffnet wurden. Das Geräusch von gegeneinanderschlagendem Stahl erfüllte die Halle.

Offenbar wurden die Käfigtüren der Boxen geöffnet. Ich orientierte mich noch einmal vor den Zugang zum Flur von Regal A, um den Vorgang besser einsehen zu können.

Die Türen der Boxen standen nun tatsächlich offen. Boris stand vor der ersten Doppelbox und hielt die Kettenleinen von Abby und Nicole in der Hand, während diese aus ihren Käfigen stiegen.

Erst jetzt fiel mir auf, dass vor den Gitterboxen für jedes der Mädchen ein Paar schwarze hochhackige Pantoletten standen. Abby und Nicole stiegen sofort in das für sie bereitstehende Paar Schuhe, während Boris sie an den Kettenleinen hielt.

Die erotischen Schuhe mit den hohen Absätzen verliehen den Mädchen auf der Stelle eine unglaublich feminine Note. Gerade die superschlanke Abby mit ihren langen grazilen Beinen und den schwarzen halterlosen Strümpfen wirkte nun noch fraulicher und erotischer.

Während Francesca Lana bereits aus der hinteren unteren Box herausgezerrt hatte und auch diese in ihre bereitstehenden Pantoletten gestiegen war, hantierte Jewgeni immer noch in Christels Box.

Offenbar musste er erst noch den Analhaken von der Käfigdecke lösen, so dass die Sklavin überhaupt aus der Box steigen konnte.

Ria das lange blonde Sklavenluder aus der unteren Mittelbox stand bereits neben dem kantigen Russen. Auch bei der Schülerin mit den kleinen Titten, aber unendlich langen Beinen verfehlte das erotische Schuhwerk seine Wirkung nicht.

Jewgeni seinerseits wartete ungeduldig darauf, dass Christel endlich aus ihrer Box stieg. Gebannt starrte ich auf die Gruppe Mädchen, die gehorsam wie eine Viehherde der vorgegebenen Richtung folgte.

Ihre herrlichen schlanken Beine in Verbindung mit den schwarzen Nylonstrümpfen und den hochhackigen Schuhen verfehlten ihre anregende Wirkung nicht.

Wäre es nicht einfacher, wenn sie hier einfach völlig nackt wären? Nutten, sie sehen aus wie Nutten. Und soll ich Dir etwas sagen? Es sind Nutten.

Das muss in ihre Köpfe rein. Sie müssen sich wie Schlampen fühlen, wie Fickstücke. Ihre einzige Aufgabe ist es von nun an, sich ficken zu lassen.

Je mehr sie wie Nutten aussehen, je mehr fühlen sie sich danach. Verstehst Du, was ich meine? Ich nickte ihn an und lächelte.

Immer zwei an einen Napf. Offenbar war den Mädchen dieses Prozedere nicht unbekannt. Nicole war die erste, die wie eine Hündin durch den Napf schleckte, ehe auch Abbys Kopf sich zum Napf bewegte.

Die Szenerie hatte etwas Skurriles. Während sich ihre Köpfe in die flachen Fressnäpfe drängten, reckten sie automatisch ihre Hinterteile nach oben und gaben so wunderbare Sicht auf ihre Ärsche und Fötzchen.

Je ein Mitarbeiter von Idriss hielt zwei der jungen Nutten wie Hündinnen an der Leine, während diese versuchten etwas Nahrung aufzunehmen.

Francesca traktierte wechselweise die jungen Sklavinnenärsche mit Gertenhieben. Christel, die junge Verkäuferin mit den langen schwarzen Haaren, hatte angesichts der auf den Rücken gefesselten Ellenbogen sichtlich Mühe.

Ihr kleiner Nuttenarsch, in dem bis vorhin noch der Analhaken gesteckt hatte, sah einfach göttlich aus. Idriss sah wie ich ihn musterte. Das war genau die richtige Entscheidung sie zur Doppelanalsau abzurichten.

Das wertet sie noch einmal auf. Er beugte sich herunter und zog mit seinen Händen demonstrativ ihre Arschbacken auseinander, um mir ihre Rosette zu demonstrieren.

Christel zuckte kurz zusammen, als Idriss dann mit beiden Mittelfingern gleichzeitig in ihren durch den Analhaken gut vorgedehnten After eindrang.

Mit seinen Mittelfingern begann er Christels Arschloch zu dehnen, so dass man ihr direkt in das Loch blicken konnte.

Ich beobachtete, wie die brünette Lana mit ihrer Zunge über Victorias Wange leckte, bevor auch Victoria ihr behutsam über das Kinn schleckte.

Die jungen Sklavenhuren kamen auch diesem Befehl mit erstaunlicher Hingabe nach, so dass sich mir ein durchaus elektrisierendes Schauspiel züngelnder Jungfotzen bot.

Ich drehte mich noch einmal um und sah den sechs nackten Mädchen nach, die von Francesca, Jewgeni und Boris abgeführt wurden. Gespannt ging ich hinter Idriss in den Flur vor Regal B.

Kaum überraschend bot sich mir auch hier dasselbe Bild wie zuvor bei Regal A. Komischerweise fielen mir hier als erstes die sechs Paar hochhackigen schwarzen Pantoletten auf, die vor den Gitterboxen bereitstanden.

Auch hier ging ich erst einmal mit etwas Abstand zum Regal in den Flur hinein, um mir einen Überblick zu verschaffen.

Alle sechs Gitterboxen waren mit je einer jungen Frau belegt, die in schwarzen Nylonstrümpfen auf der Schaumstoffmatte in der Box knieten. Ihre Hände waren mit Handschellen gefesselt, jedoch hatte man diesen Frauen die Hände hinter dem Rücken zusammengekettet.

Wie die Sklavinnen aus Regal A trugen auch diese Nutten stählerne Halsringe, an der eine Kettenleine befestigt war, welche ihrerseits jeweils mit einem Vorhängeschloss am Gitter ihrer Käfige angeschlossen war.

Die jungen Frauen in den engen Käfigen anzusehen, vermittelte mir auch hier diese ganz perverse Erotik, dieses Gefühl von Macht und Überlegenheit.

Wie Sachgegenstände wurden die jungen Damen mir präsentiert, so schutzlos in dieser verletzenden Nacktheit, so erniedrigend in dieser erzwungenen Haltung, so demütigend mit dieser völlig übertriebenen Menge an stählernen Fesseln.

Sicher hätte es ausgereicht, die Frauen einfach einzusperren, um ihre Flucht zu verhindern, aber diese Stahlfesseln an ihren Gelenken, dieser unerbittliche Eisenring um ihren Hals, signalisierten ihnen Hoffnungslosigkeit.

Es sollte nichts, aber auch wirklich gar nichts nur den Gedanken an Freiheit aufkommen lassen. Diese Frauen wurden nicht nur körperlich, sondern mental vergewaltigt, ihr Wille gebrochen, um sich möglichst schnell als das zu fühlen, was sie nunmehr waren: Käufliche Sexobjekte ohne jedwede Selbstbestimmung.

Die ein oder andere blickte verunsichert durch das Käfiggitter, andere suchten einfach nur irgendeinen Fixpunkt auf der kleinen Bodenfläche ihrer engen Box.

Irgendwie fand das Bestätigung, was Idriss schon angekündigt hatte. Diese Sklavenhuren wirkten irgendwie schon reifer und körperlich definierter, als die ganz jungen Dinger aus Regal A.

Während die Mädchen im ersten Flur fast noch zerbrechlich wirkten, strahlten die Körper hier irgendwie einen anderen Reifegrad aus.

Diese klaren Konturen, diese festen prallen Brüste. Jeder Zentimeter nackter Haut strahlte die Weiblichkeit aus, diese fertige Bereitschaft mit Sex zu dienen.

Ich grinste Idriss an. Die hier sind unglaublich geil. Die junge Frau in der oberen Box mit den rötlich blonden Haaren blickte mich kurz an und presste dann verlegen ihre Lippen aufeinander.

Mit der kannst Du wirklich fast alles machen. Sie steht darauf in den Arsch gefickt zu werden, der kannst Du dann auch in den Mund wichsen, wenn Du magst.

Seit knapp elf Wochen wird die jetzt abgerichtet hier. Die wird sicher bald verkauft. Da haben ihr schon einige draufgewichst. Komm ganz ran ans Gitter Du verhurte, Schlampe!

Zeig Deine Titten! Auf Knien robbte die Sklavenhure vor und reckte ihren Oberkörper direkt an die stählernen Streben ihres Käfigs, so dass ihre Brüste rechts und links an einem Rundstahl aus ihrem Gefängnis herausragten.

Idriss griff mit seinen Pranken direkt nach den Titten. Beherzt griff ich mit beiden Händen zu. Diese straffen festen Möpse waren tatsächlich besonders geil.

Ich massierte mit Hingabe die dicken Tüten der Sklavenhure. Die kleine Sau hatte etwas wahrlich Elektrisierendes. Alice nickte unsicher. Alice presste leicht beschämt ihre Lippen aufeinander und schlug dann doch fast provokant die Augen auf.

Alice deutete so etwas wie ein Schulterzucken an. Elf oder zwölf, vielleicht auch fünfzehn. Idriss lachte dreckig. Auch sie hatte einen betörenden Körper mit zwei herrlich dicken Prachttitten.

Prall und fest standen die runden Möpse vor. Zusätzlich wölbten sich ihre dunkelrosanen Vorhöfe markant nach vorne und schienen ihre Nippel regelrecht präsentieren zu wollen.

Die kleine Sklavenschlampe blickte verunsichert zu Idriss. Dieses Körperteil, das so markant die Frau vom Mann unterscheidet, selbst wenn die Brust noch so flach ist.

Diese Dinger strahlen eine so gnadenlose Anziehungskraft aus, sie anzufassen, die sensiblen Brustwarzen zu fühlen, das ist immer irgendwie ein besonderer Moment.

Sie hier von einer jungen Frau durch ein Käfiggitter präsentiert zu bekommen, potenziert diesen Reiz zusätzlich. Bis vor wenigen Wochen hätte Mandy sicher jedem, der unerlaubt ihre üppigen Brüste begrabscht hätte, eine schallende Ohrfeige verpasst.

Beherzt griff ich Mandy an die dicken Titten. Wieder presste die kleine Sau verlegen die Lippen aufeinander.

Mandy sah nun fast anklagend zu mir auf. Ich werde hier gegen meinen Willen festgehalten. Ich habe meine Ausbildung zur Kindergärtnerin nicht gemacht, um hier wie ein Tier im Käfig gehalten zu werden und mich ficken zu lassen.

Das ist doch unmenschlich! Mandy sah mich nun fast böse an. Was spielt das überhaupt für eine Rolle? Das wird ja nicht versehentlich dort notiert worden sein.

Mandy blickte mich fast strafend aus ihrem engen Käfig an. Ich werde hier wie die anderen Frauen auch in Käfige gesperrt und wie Vieh angekettet.

Wir werden geschlagen und ausgepeitscht, damit wir ihre Sauereien mitmachen, damit wir uns gehorsam ficken lassen. Und Sie fragen mich jetzt, ob ich mich gerne in den Arsch ficken lasse.

Natürlich nicht! Ich amüsierte mich über die Art, wie das junge Ding hier seine Entrüstung kundtat. So ähnlich, wie wenn jemand ihr einen Kratzer ins Auto gemacht hätte.

Seit fünf Wochen wurde sie hier nun schon massiv missbraucht, im Zweifel würden ihr noch mindestens zwei weitere Jahrzehnte bevorstehen.

Ich griff Mandy wieder demonstrativ an die Brüste, einerseits weil die dicken Dinger wirklich eine magische Anziehungskraft ausübten, anderseits, weil ich der jungen Nutte damit signalisieren wollte, dass es tatsächlich irrelevant ist, was sie darüber denkt.

Mandy zuckte mit den Schultern. Ich grinste. Mandy sah mich wieder etwas irritiert an. Meinen Sie jetzt, bevor ich hier gefangen gehalten wurde oder überhaupt?

Eigentlich stehe ich da ja nicht so drauf, aber die Kerle lassen da ja keine Ruhe. Sie schnaubte verächtlich.

Fünfzehn, sechzehn, vielleicht siebzehn oder achtzehn. Wir werden hier jeden Tag in den Arsch gefickt.

Immer ist es ein anderer. Entweder diese russischen Urviecher, oder der Neger mit dem Riesenschwanz oder diese arabischen Mistkerle. Manchmal auch mehrere abwechselnd oder mehrmals am Tag.

Als ich irgendwelchen Kunden angeboten wurde, haben die auch Männer mitgebracht, die mich in den Arsch gefickt haben.

Ich blickte lachend zu Idriss. Ist doch logisch, dass sie die vorher testen wollen. In jedem Falle kehrte schlagartig wieder eine Stimmung von erdrückender Strenge ein, welche den versklavten Mädchen steten und absoluten Gehorsam abverlangte.

Ich war indes vor den Käfig getreten, um dessen wertvollen Inhalt zu begutachten. Die junge Frau mit den etwas über schulterlangen rötlichen Haaren und dem markant länglichen Gesicht blickte devot nach unten, während ich sie inspizierte.

Idriss nickte zufrieden und blickte nochmal auf seine Warenbestandsliste. Das wirkt immer edel. Da stehen die Kunden drauf. Idriss überlegte kurz.

Ich sagte ja, dass heute eine Kundin kommt, die sich für Rothaarige interessiert, vielleicht geht sie heute weg. Sie hatte zweifelsohne eine betörende Figur.

Schlanke Arme, schöner Körper und schöne feste Titten. Hat sie da Erfahrung mitgebracht oder war das Neuland für sie? Ich zog die Augenbrauen hoch und sprach die Sklavin dann direkt an.

Die Sklavin blickte weiter devot nach unten. In der Ausbildung war das. Ich habe einmal Mist gebaut und der Meister drohte mich rauszuwerfen, es sei denn ich würde mich ficken lassen.

Immer mittwochs nach Dienstschluss musste ich länger für ihn bleiben. Ich musste dann für ihn im Friseursalon strippen, ihm einen blasen und mich dann auf einen der Stühle knien, um mich vögeln zu lassen.

Irgendwann hat er mich dann in den Arsch gefickt. Irgendwann hat er das dann sogar zweimal wöchentlich verlangt. Die Sklavin blickte nun das erste Mal etwas auf.

Für meinen Freund habe ich das immer gerne gemacht, weil ich wusste, dass der darauf steht. Von dem Meister im Friseursalon fand ich das natürlich nicht so toll.

Ich musste schmunzeln. Die nahezu gleichgültige Art mit der die junge Frau, ihre Lage offenbar bewertete, verwunderte und amüsierte mich zugleich.

Entweder scheiterte es hier tatsächlich an der notwendigen geistigen Reife oder ihr offenbar ohnehin devotes Wesen war in den Wochen der Transformation noch weiter geprägt worden.

Sie blickte scheinbar irritiert auf. Frauen anzuketten und in Käfige zu sperren ist nicht normal und sie als Sexsklavinnen abzurichten und zu verkaufen schon gar nicht.

Ich zog die Augenbrauen hoch. Hier auf Mallorca ist das aber seit Jahrzehnten nicht nur üblich, sondern absolut in, dass schöne Frauen so gehalten und abgerichtet wurden.

Es mag natürlich sein, dass Dir das entgangen ist. Vielleicht hättest Du Dich besser informieren sollen. Sie sah mich jetzt fast angewidert an.

Da kannst Du ja auch nicht sagen, dass das nicht normal ist, nur weil man das in Rostock nicht so macht. Das ist halt so. Du hast doch bestimmt auch schon mal Ei gegessen.

Meinst Du das Huhn in der Legebatterie fand es toll in einem engen Käfig zu sitzen? Hätte man es vorher fragen sollen?

Das ist eben alles eine Frage der Perspektive, sprich auf welcher Seite des Gitters man sitzt oder kniet. Mira schüttelte mit dem Kopf.

Aber das ist nicht fair! Ich lächelte überlegen und auch Idriss amüsierte sich über die kleine Vorführung.

Das ist so fair, dass ich Dir jetzt sogar sage, dass Du Dich umdrehen wirst und mir Dein kleines Fickarschloch zeigst. Oder willst Du das etwa verweigern?

Mira sah einmal kurz unsicher zu Idriss und schüttelte dann nur kurz mit dem Kopf. Sofort begann die rothaarige Nutte sich in ihrem Käfig zu drehen.

Die Sklavin hatte eine wahrlich anregende Rückansicht. Der schlanke Oberkörper, auf dessen Rücken die langen roten Haare herabhingen.

Es war erregend ihre schönen Hände mit den langen schlanken Fingern zu sehen, die in fein säuberlich gepflegten, rot lackierten Fingernägeln mündeten, so zart, so erotisch und doch so gnadenlos mit Handschellen auf den Rücken gefesselt.

Es war genau dieser Kontrast, der mich so erregte. Ich blickte auf Miras knackigen Hintern, der mir in der vorgebeugten Haltung freie Sicht auf ihre Fickrosette bat.

Ihre gekräuselten Schamlippen hingen zart herab und offerierten den Zugang zu ihrer Lustgrotte. Ich spürte wie mein Schwanz hart wurde.

Wenn es ein Bild gab, dass Erregung in mir auslöste, dann war das sicher ganz vorne. Ich packte durch die zwei Streben, hinter denen direkt ihre Ficklöcher mündeten.

Meine Hand glitt zwischen ihre Schenkel direkt zu ihrer Möse. Auffällig feucht stellte sich mir ihr Lustzentrum dar. Warum bist Du dann so feucht?

Mira stöhnte auf. Willig presste die Sklavenhure ihr Hinterteil gegen das Gitter, während meine Finger immer wieder in sie einfuhren.

Vor allem, weil ich mich nicht wehren kann. Ich bearbeitete weiter ihre Muschi. Mira stöhnte auf und antwortete erst nicht. Ich merkte, dass sie gleich kommen würde.

Ich blickte zu Idriss, der die Szenerie amüsiert verfolgte. Genau in diesem Moment hörte ich, wie die Tür zur Lagerhalle sich öffnete.

Kurz darauf stand Ochuko, der kantige Nigerianer, mit zwei weiteren Männern bei uns im Flur. Jetzt muss ich Dir die anderen Säue im Schnelldurchlauf präsentieren.

Die Typen, die mit Ochuko hereingekommen waren, sahen nicht gerade zimperlich aus. Einer der beiden, ein sehniger Typ mit struppigen braunen Haaren, hatte so etwas wie einen Rohrstock in der Hand, mit dem er zunächst mehrfach gegen die Käfigtüren von Alice und der darunter einsitzenden Sklavin schlug.

Jetzt werdet Ihr wieder gefickt, Ihr Schlampen. So demütigend das Eingesperrtsein in den Käfigboxen des Regals sicher auch war, so brachte es zweifelsohne auch etwas Ruhe vor körperlichen Übergriffen jedweder Form.

Na, welche möchte sich als erste von mir in ihren Arsch ficken lassen? Es war unverkennbar, dass er die ihm verliehene Macht über die jungen Frauen in vollsten Zügen genoss.

Nachdem die Käfigtüren geöffnet worden waren, entstiegen erst die Mädchen aus den unteren Gitterboxen, ihren engen Gefängnissen, also die, die mir Idriss bisher noch nicht im Detail vorgeführt hatte.

Demütig standen die drei jungen Nutten mit gesenktem Blick vor den Käfigen. Jede von ihnen gehalten von einem der drei Schergen von Idriss. Die erste ein dunkelblondes Mädchen mit schönen festen Brüsten hatte ein auffälliges Tattoo über en Bauch.

Irgendwelche Symbole, die ihren Bauchnabel mit einbezogen. Sie war die kleinste von den drei Sklavinnen.

Die dritte Sklavin blickte dagegen fast biestig in die Runde. Sie hatte glatte hellblonde Haare, und schöne feste runde Brüste.

Insgesamt war sie aber deutlich kleiner und kompakter als das lange Luder in der Mitte. Der Typ namens Abraham, blickte mürrisch drein. Er schien es kaum erwarten zu können, sich weiter an den hilflosen Frauen auszulassen.

Idriss zeigte zuerst auf die junge Frau mit den hellblonden glatten Haaren, die weiter mürrisch, fast widerspenstig dreinschaute. Es war die Sklavin, die in der ganz rechten Box unter Mira eingesperrt gewesen war und nun von Ochuko an der Leine gehalten wurde.

Sie war Verkäuferin und lebte in Prag. Sie ist erst seit vier Wochen hier und gerade erst aus der Intensiv Transformation hier hoch verlegt worden.

Manchmal hat sie noch Schwierigkeiten, sich an ihre neue Funktion zu gewöhnen. Die junge Frau sah ihn weiter verächtlich an, auch wenn sie augenscheinlich unsere Sprache nicht verstand, aber dennoch spürte, dass Idriss sie gerade präsentierte.

BWL-Studentin und 23 Jahre alt. Das Luder wird seit sieben Wochen abgerichtet. Sie macht sich ganz gut, auch wenn sie offenbar relativ wenig Erfahrung mit anal hatte.

Aber das holen wir hier schön nach mit ihr. Von allen Mädchen, die mir hier bisher vorgeführt worden waren, schien sie die introvertierteste zu sein.

Es machte den Eindruck, als ob sie alle Emotionen, alle Gefühle nur mit sich ausmachen wollte, um ihrer ausweglosen Situation irgendwie gerecht zu werden.

Die haben wir seit zehn Wochen im Bestand. Mit der kannst Du wirklich alles machen, in alle Löcher ficken, sogar in den Mund pissen.

Eine richtige Superschlampe. Idriss blickte kurz nervös auf seine Uhr. Abraham hieb einmal mehr drei- oder viermal unwirsch mit seinem Stock gegen das Zellengitter vor Alice.

Raus mit Euch, Ihr Fickschlampen! Ihr seid wirklich nur zum Arschficken und draufwichsen zu gebrauchen. Sie hatte augenscheinlich das Pech, neben Emily, aus der Käfigbox darunter, von dem wenig zimperlichen Abraham an der Halskette gehalten zu werden.

Vorsichtig versuchte sie alsdann sitzend aus ihrer Box zu gleiten, was angesichts auf den Rücken gefesselter Hände nicht ganz so einfach war.

Wie lange soll das dauern? Ihrem Tonfall war Verzweiflung und ein Schuss Verärgerung zu gleich zu hören. Wie auch immer war die Tonlage nicht nur nach meinem Dafürhalten kaum angemessen, für eine Frau, die für die nächsten gut zwanzig Jahre ein Leben als rechtlose Lustsklavin fristen sollte.

Das wirst Du bereuen! Ehe Alice sich versah, hatte er ihr den Stock, den er die ganze Zeit schon bei sich trug, einmal quer über ihre prall nach vorne baumelnden Titten geschlagen.

Durch die Handschellen, die ihr die Hände auf den Rücken fesselten, war sie einem Angriff auf ihre prallen Titten völlig wehrlos ausgesetzt.

Alice schluchzte. Warum macht Ihr das nur schrie sie verzweifelt. Reicht es nicht, dass Ihr und ständig fickt? Abraham zog Alice Kopf an der Kettenleine unwirsch nach unten, so dass sie unweigerlich ihr Hinterteil vorrecken musste.

Aufmachen kannst Du Dein Maul, wenn wir Dir da reinwichsen wollen! Abrahams Augen rollten bedrohlich. Es sah aus, als würde er die junge Sklavin nun gnadenlos züchtigen.

Er holte bereits ein weiteres Mal aus, als Idriss ihm in den Arm griff. Die kleine Sau soll nachher für den Verkauf vorbereitet werden und den Kunden vorgeführt werden, da kann ich Striemen und blaue Flecken auf meiner Ware nicht gebrauchen.

Alice schien ihrerseits erleichtert, noch einmal davon gekommen zu sein. Der Umstand, dass nachher Kunden kommen sollten, schien sie für den Moment vor der Prügelstrafe bewahrt zu haben.

Fragte sich nur in wessen Hände sie dann im Zweifel geraten sollte. Bei ihren körperlichen Vorzügen wären mir spontan einige Dinge eingefallen, die man zu ihrem Leidwesen hätte praktizieren können.

Mandy und Mira hatten ihrerseits den Zwischenfall um Alice genutzt, um ohne weiter aufzufallen, aus ihren Gitterboxen zu steigen, so dass nunmehr alle sechs Sklavinnen aus Regal B auf dem betonierten Podest vor ihren Käfigen standen und darauf warteten, abgeführt zu werden.

Es war ein Anblick der durchaus zu gefallen wusste. Idriss stand mit zufriedenem Grinsen neben mir. Beste Ware.

Idriss nickte unschlüssig, was Abraham umgehend zum Anlass nahm Emily der dunkelblonden Sklavin mit dem Tattoo auf dem Bauch, den Stock einmal auf den Hinten zu zwiebeln.

Emily schrie kurz schmerzerfüllt auf, setzte sich dann aber gehorsam in Bewegung. Wie auf einem Laufsteg stolzierten die sechs aufgestrapsten Sklavenhuren langsam voran.

Mit dem kleinen Unterschied, dass die Modells auf den Laufstegen in Paris oder Mailand die Freiheit besitzen selbstbewusst und sicheren Schrittes über den Laufsteg zu flanieren, um Stolz ihre Schönheit zu präsentieren.

Diese Frauen waren von jenem Privileg weit entfernt. Wie ernüchternd, wie erniedrigend musste es für die jungen Frauen sein, tagtäglich Teil dieser Parade zu sein.

Die anderen können weitergehen. Mandy und Alice blieben erschrocken stehen. Was soll das? Die anderen vier Mädchen wurden dann umgehend abgeführt, während Mandy und Alice wie zu Salzsäulen erstarrt, der Dinge harrten, die da auf sie zuzukommen schienen.

Ängstlich starrten die beiden dicktittigen Huren direkt nebeneinander stehend vom Betonsockel vor den Käfigen auf Idriss herunter, während Abraham grinsend neben ihnen stand.

Es war nicht zu übersehen, wie er sich in der Rolle gefiel, seine Macht über die jungen Frauen auszuleben. In der linken Hand hielt er die beiden Kettenleinen, während er mit der rechten bedrohlich den Rohrstock hielt, jederzeit bereit, diesen zu benutzen.

Völlig unvermittelt griff Idriss Alice zwischen die Beine an die Fotze. Es wird nicht wieder vorkommen. Idriss Hand bearbeitete nun intensiv Alice Fotze.

Dummerweise ist es aber vorgekommen. Und eigentlich hätte es nicht vorkommen sollen. Wie wollen wir jetzt mit solchen Damen umgehen, bei denen Dinge vorkommen, die nicht vorkommen sollten?

Alice blickte ihn fast flehend an. Gleichzeitig schien der Umstand, dass Idris permanent ihre Möse bearbeitete, Wirkung zu zeigen.

Ehe Alice sich versah, verpasste der Sklavenhändler der rotblonden Nutte eine schallende Ohrfeige. Alice schien den Schmerz irgendwie ertragen zu wollen, schluchzte kurz auf, um dann unterwürfig nach unten zu blicken.

Aber dafür haben wir ja noch so eine Schlampe Mandy blickte ängstlich zu Idriss, ohne ein Wort hervor zu bringen. Auf die Knie, Du Drecksau!

Das blonde Tittenluder leistete keinen Widerstand und kniete nur einen Augenblick später direkt vor ihrer Leidensgenossin auf dem Betonsockel vor den Käfigen.

Er packte Mandy erneut im Nacken und dirigierte sie kraftvoll zwischen Alice Schenkel. Sofort begann die blonde Nutte mit den dicken Titten zu lecken.

Immer wieder glitt ihre Zunge durch die Schamlippen der rotblonden Sklavin oder suchte mit der Zunge ihre Klitoris.

Alice atmete tief durch und schloss die Augen. Es war durchaus sehenswert die beiden dicktittitigen Strapsmäuse zu beobachten. Plötzlich begann er damit Mandys Hintern zu traktieren.

Dabei war es wohl weniger die Intensität des sonst so unerbittlichen Folterwerkzeugs, als vielmehr Quantität und Frequenz der Hiebe, die den Hintern eindeckten.

Vom permanenten Schmerz erfüllt nahm sie den Kopf zurück und unterbrach das Lecken an Alice Fotze, was sich schnell als verhängnisvoller Fehler herausstellen sollte.

Mit Wucht hieb ihr Idriss nun den Stock über den Hintern. Der Tittenhure schien es für einen Moment den Atem zu ersticken, dann brach es aus ihr heraus.

Alice bat bereitwillig ihre Muschi an und beobachtete mit sorgenvoller Miene wie Mandy zugerichtet wurde.

Abraham grinste dreckig. Abraham grinste wieder genüsslich. Sie hatte sich noch gar nicht erholt, als Abraham abermals zuschlug. Soll ich jetzt ihre Titten abstrafen?

Oder warum bist Du so scharf darauf, sie so hart zu bestrafen? Abraham schüttelte den Kopf.

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